Difference between revisions of "Features de"

From G8
Jump to: navigation, search
(Article)
Line 111: Line 111:
  
 
==Article==
 
==Article==
police  operation failed: 1000 people injured
+
Im Rahmen der G8-Aktionswoche fand am Sonntag der "Aktionstag Landwirtschaft" statt. Er richtete sich gegen die Fischerei- und Landwirtschaftspolitik der G8 und gegen den katastrophalen Zustand der globalen Landwirtschaft. Dieser Zustand vergrößert den Hunger in der Welt und die G8-Staaten und die dort ansässigen Konzerne tragen die größte Verantwortung dafür. Im Mittelpunkt der Aktionen stand die Ablehnung von genmanipulierten Lebensmitteln und der unfaire globale Lebensmittelhandel. Organisiert wurde dieser Aktionstag vom <a href="http://www.g8-landwirtschaft.net">"Aktionsnetzwerk G8 und Globale Landwirtschaft"</a>. Neben den Aktionen zum Thema Landwirtschaft war der Tag geprägt von massiven Polizeikontrollen. Mindestens ein Aktivist, der angeblich auf der Demonstration des Aktionstages identifiziert wurde, wurde festgenommen.
 +
<br /><br />
 +
<strong>Aktionstag Landwirtschaft:
 +
<a href="/2007/06/180694.shtml">Infos</a> |
 +
<a href="/2007/06/180694.shtml#artikel">Artikel</a> |
 +
<a href="/2007/06/180694.shtml#bilder">Bilder</a> |
 +
<a href="http://de.indymedia.org/ticker">Aktuelle Ticker-Meldungen</a>
 +
<br />
 +
Bisher:
 +
<a href="/2007/05/179208.shtml">ASEM-Gipfel in HH</a> |
 +
<a href="/2007/06/179899.shtml">Freitag</a> |
 +
<a href="/2007/06/180243.shtml">Samstag</a>
 +
<br />
 +
Zentrale Websites:
 +
<a href="http://dissentnetzwerk.org/">Dissent!-Netzwerk</a> |
 +
<a href="http://www.g8-2007.de/">Interventionistische Linke</a> |
 +
<a href="http://antig8.tk/">Revolutionäres Bündnis</a> |
 +
<a href="http://www.gipfelsoli.org/">Gipfelsoli</a> |
 +
<a href="http://www.heiligendamm2007.de/">Protestkoalition</a> |
 +
<a href="http://www.g8-alternative-summit.org/de/">Alternativgipfel</a> |
 +
<a href="http://www.camping-07.org/">Camps</a> |
 +
<a href="http://www.move-against-g8.de/">Move Against G8</a> |
 +
<a href="http://www.block-g8.org">Block G8</a> |
 +
<a href="/2007/05/175641.shtml#buendnisse">Bündnisse</a> |
 +
<a href="http://g8-tv.org/">g8-tv.org</a> |
 +
<a href="/en/">Information in english</a></strong>
  
After the mass demonstration started peacefully there have been massive riots in Rostock. According to most recent information 433 policemen and 520 demonstrators were wounded. The situation got out of control after police tried to arrest alleged rioters.
+
Der Auftakt des Aktionstages fand an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Uni Rostock statt, bevor dort um 12 Uhr die <a href="http://de.indymedia.org/2007/06/180598.shtml">gut besuchte Demo </a>unter dem Motto "Wiederstand ist fruchtbar" startete, die mit internationalen Beiträgen auf der Abschlusskundgebung in der Innenstadt zuende ging. Alles verlief friedlich, auf Provokationen der Polizei wurde besonnen reagiert.
 +
<br /><br />
 +
Nach der Demo gab es eine Rallye mit kreativen Aktionen nach Groß Lüsewitz, 15 Kilometer östlich von Rostock, wo bereits seit Mittag ein großes Anti-Gentechnik-Fest stattfand. In der Nähe des dortigen Gentechnik-Forschungszentrums gab es ein buntes Event gegen Genforschung und Freilandversuche mit Musik und natürlich echten Bio-Lebensmitteln. Neben dutzenden Anwohnern waren vor dem Eintreffen der Rallye schon über 50 Aktivisten anwesend, das Forschungszentrum wurde von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt.
 +
<br /><br />
 +
An der Rallye nahmen etwa 300 Personen mit Fahrrädern teil, am größten Versuchsfeld vor Groß-Lüsewitz wurde Station gemacht, die Polizei war mit Hunden und Pferden stark präsent.
 +
<br /><br />
 +
Am Nachmittag gab es dann bei Alt-Sievershagen noch eine Clown-Aktion: 30 lustige und bunte Menschen tanzten in der dortigen McDonald's-Filiale um gegen den Konzern zu demonstrieren.
 +
<br /><br />
 +
Im Münster von Bad Doberan fand ein ökumenischer Gottesdienst statt, bei dem die Teilnehmer in einem "Moment der Stille" für die bei den Ausschreitungen in Rostock am Sonnabend verletzten Demonstranten und Polizisten beteten. Außerdem wurden 30.000 Kerzen entzündet, die für die 30.000 Kinder weltweit stehen sollen, die täglich an den Folgen von Armut sterben.
 +
<br /><br />
 +
Bei einem internationalen Vernetzungstreffen diskutierten AktivistInnen aus allen Teilen der Erde verschiedenste Themen der Bewegung.
 +
<br /><br />
 +
Am Stadthafen in Rostock findet am Abend der zweite Tag des "Move against G8"-Festivals statt und auch in den Camps gab es keine Langeweile.
 +
<br /><br />
 +
Vor dem Konzertbeginn hatte Greenpeace zu einer Aktion gegen die G8-Klimapolitik am Stadthafen aufgerufen, 1000 Menschen bildeten die Botschaft "G8 - Act now", darunter ein Banner mit "Stop global warming". Organisiert wurde dies von einer Agentur für die Profi-NGO, deren deutscher Präsident sich sich nicht abhalten ließ, Angela Merkel viel Erfolg für ihre heren Klimaschutz-Ziele beim G8-Gipfel zu wünschen. Das spricht nicht gerade für eine realistische Analyse der Politik des Klimasünders Deutschland, obwohl Greenpeace die G8-Staaten eindeutig anprangert, aber dem deutschen Chef scheint entfallen zu sein, das Deutschland dort aktiv mitmacht.
 +
<br /><br />
 +
<strong>Massive Polizeikontrollen und Festnahmen</strong>
 +
<br /><br />
 +
Neben den zahlreichen Aktionen war der Tag überschattet von vielen Polizeikontrollen und Durchsuchungen. Dabei gerieten nicht nur Personen ins Visier der Polizei, die sie der "gewaltbereiten Szene" zuordnete, sondern auch "normale", "harmlose" Passanten in der Rostocker Innenstadt. Es liegen Berichte von Betroffenen vor, die gezwungen wurden, sich zu vermummen, damit die Einsatzkräfte sie mit mitgeführten Bildern vergleichen konnten.
 +
<br /><br />
 +
Im Laufe des Tages wurden mindestens 34 Menschen verhaftet, davon 5 oder 6 bei Aktionen am Versuchsfeld für gentechnisch veränderte Lebensmittel bei Groß-Lüsewitz. Bei der Demo des Aktionstages wurde auch der schweizer Aktivist Sam aufgrund einer angeblichen Identifizierung durch einen Polizeibeamten festgenommen. Er wird des schweren Landfriedensbruchs und schwerer Körperverletzung angeklagt. Die Mainstream-Presse verurteilt ihn bereits vor, indem sie einen "Krawall-Touristen" aus dem Aktivisten macht. Für seine Freilassung, wie auch die der anderen Verhafteten, wird am Montag eine Demonstration in Bern stattfinden (04.06.07, 18.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern).
 +
<br /><br />
 +
Soweit bekannt ist, sind alle, die in <a href="/2007/06/179899.shtml">Schwerin</a> festgenommen wurden, wieder freigelassen worden.
 +
<br /><br />
 +
Es fanden mehrere Solidaritätsaktionen mit den seit gestern Inhaftierten statt. Spontandemos wurden von der Polizei meist nur auf dem Bürgersteig zugelassen oder auch gekesselt, z.B. vor der Gefangenensammelstelle in Rostock-Schmarl. Von den Leuten, die in der Nacht in Gruppen aus der Gesa entlassen wurden, sind einige, weil sie als Gruppe dann unterwegs waren, weil sie ja als Gruppe entlassen worden waren, sofort als Versammlung wieder festgenommen worden.
 +
<br /><br />
 +
Vor dem Amtsgericht Rostock setzten sich rund 100 Menschen auf die Straße und forderten die sofortige Freilassung der neun Personen, gegen die die Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehle beantragt hat. Weitere Protestaktionen dauern noch an.  
  
As reported yesterday, after the demonstration had begun peacefully, there were some heavy clashes with the police. According to the police an attack against of one of their cars was the reason for taking action against the suspect. The policemen were then heavily targeted with stones, bottles and fireworks. There were also a few molotov cocktails fired towards the police.
+
<h3 id="artikel">Artikel</h3>
The police did not act in a systematic way and charged into the demonstration again and again. Some of the people who threw stones were driven into the crowd of demonstrators who were watching the concert. Small groups of policemen stormed into the crowd and were quickly surrounded. During this time there was a hail of stones falling onto the police but since they were surrounded by mostly peacful demonstrators they couldn't do much. Some people with concealed faces continued hurling stones in the direction of the police regardless of the peaceful participants. Many people were injured by these actions, some were seriously hurt.  
+
03.06.2007: <a href="http://de.indymedia.org/2007/06/180598.shtml"> G8-Protest: Demo Aktionstag Landwirtschaft</a>
The police initially was not able to get the situation under control. At first it actually only calmed down when the police withdrew. Apparently some people from the “Black Bloc” even took up the pursuit. Because of the behavior of  the police during this time, not only these especially aggressive youths but more and more people took part in the tumult.
+
The reports of the press saying that whole streets were ravaged although had to be rejected. The riots were only in the harbor area. The stores in the window shopping area “Kröpeliner Straße” and the McDonalds restaurant located only a few hundred meters away were completely unaffected. A reporter from CNN correctly declared that the material damage was relatively small. The violence was almost completely directed against the police. But also some banks and sparsely private property was damaged and cars were set to fire.
+
  
Escalations during reclaim the streets – party
+
<h3 id="bilder">Bilder</h3>
 
+
<ul>
Near Doberaner Platz up to 150 people had a rts-party. A few streets away small groups of people had built small-sized barricades and a sunshade was set to fire. When the police arrived they were attacked with stones and fireworks. Even though these events had nothing to do with the completely peaceful party, the police cleared the street.
+
<li><a href="http://www.contre-faits.org/spip.php?article23"> http://www.contre-faits.org/spip.php?article23</a></li>
 
+
<li><a href="http://www.indybay.org/newsitems/2007/06/03/18424171.php"> http://www.indybay.org/newsitems/2007/06/03/18424171.php</a></li>
During this time the small groups of barricade builders had long left the scene. Even though there were almost no people around Doberaner Platz the police thought it was necessary to station water guns and an armored car nearby. The police marched through the streets in groups of up to 50 but it stayed calm. Already during the night the police was accused of acting in a disproportional way and for attacking a journalist without reason.
+
</ul>

Revision as of 22:57, 3 June 2007

Hier Infos sammeln, die in Features vorkommen sollen/können und/oder verlinkt werden können.

01.06.

Bombodrom

Video

02.06

Großdemo

Berichte

Analyse

Bilder

Videos

Corporate media

Schwerin

Anderes

03.06.

Demo Landwirtschaft

Bilder

Article

Im Rahmen der G8-Aktionswoche fand am Sonntag der "Aktionstag Landwirtschaft" statt. Er richtete sich gegen die Fischerei- und Landwirtschaftspolitik der G8 und gegen den katastrophalen Zustand der globalen Landwirtschaft. Dieser Zustand vergrößert den Hunger in der Welt und die G8-Staaten und die dort ansässigen Konzerne tragen die größte Verantwortung dafür. Im Mittelpunkt der Aktionen stand die Ablehnung von genmanipulierten Lebensmitteln und der unfaire globale Lebensmittelhandel. Organisiert wurde dieser Aktionstag vom <a href="http://www.g8-landwirtschaft.net">"Aktionsnetzwerk G8 und Globale Landwirtschaft"</a>. Neben den Aktionen zum Thema Landwirtschaft war der Tag geprägt von massiven Polizeikontrollen. Mindestens ein Aktivist, der angeblich auf der Demonstration des Aktionstages identifiziert wurde, wurde festgenommen.

Aktionstag Landwirtschaft: <a href="/2007/06/180694.shtml">Infos</a> | <a href="/2007/06/180694.shtml#artikel">Artikel</a> | <a href="/2007/06/180694.shtml#bilder">Bilder</a> | <a href="http://de.indymedia.org/ticker">Aktuelle Ticker-Meldungen</a>
Bisher: <a href="/2007/05/179208.shtml">ASEM-Gipfel in HH</a> | <a href="/2007/06/179899.shtml">Freitag</a> | <a href="/2007/06/180243.shtml">Samstag</a>
Zentrale Websites: <a href="http://dissentnetzwerk.org/">Dissent!-Netzwerk</a> | <a href="http://www.g8-2007.de/">Interventionistische Linke</a> | <a href="http://antig8.tk/">Revolutionäres Bündnis</a> | <a href="http://www.gipfelsoli.org/">Gipfelsoli</a> | <a href="http://www.heiligendamm2007.de/">Protestkoalition</a> | <a href="http://www.g8-alternative-summit.org/de/">Alternativgipfel</a> | <a href="http://www.camping-07.org/">Camps</a> | <a href="http://www.move-against-g8.de/">Move Against G8</a> | <a href="http://www.block-g8.org">Block G8</a> | <a href="/2007/05/175641.shtml#buendnisse">Bündnisse</a> | <a href="http://g8-tv.org/">g8-tv.org</a> | <a href="/en/">Information in english</a>

Der Auftakt des Aktionstages fand an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Uni Rostock statt, bevor dort um 12 Uhr die <a href="http://de.indymedia.org/2007/06/180598.shtml">gut besuchte Demo </a>unter dem Motto "Wiederstand ist fruchtbar" startete, die mit internationalen Beiträgen auf der Abschlusskundgebung in der Innenstadt zuende ging. Alles verlief friedlich, auf Provokationen der Polizei wurde besonnen reagiert.

Nach der Demo gab es eine Rallye mit kreativen Aktionen nach Groß Lüsewitz, 15 Kilometer östlich von Rostock, wo bereits seit Mittag ein großes Anti-Gentechnik-Fest stattfand. In der Nähe des dortigen Gentechnik-Forschungszentrums gab es ein buntes Event gegen Genforschung und Freilandversuche mit Musik und natürlich echten Bio-Lebensmitteln. Neben dutzenden Anwohnern waren vor dem Eintreffen der Rallye schon über 50 Aktivisten anwesend, das Forschungszentrum wurde von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt.

An der Rallye nahmen etwa 300 Personen mit Fahrrädern teil, am größten Versuchsfeld vor Groß-Lüsewitz wurde Station gemacht, die Polizei war mit Hunden und Pferden stark präsent.

Am Nachmittag gab es dann bei Alt-Sievershagen noch eine Clown-Aktion: 30 lustige und bunte Menschen tanzten in der dortigen McDonald's-Filiale um gegen den Konzern zu demonstrieren.

Im Münster von Bad Doberan fand ein ökumenischer Gottesdienst statt, bei dem die Teilnehmer in einem "Moment der Stille" für die bei den Ausschreitungen in Rostock am Sonnabend verletzten Demonstranten und Polizisten beteten. Außerdem wurden 30.000 Kerzen entzündet, die für die 30.000 Kinder weltweit stehen sollen, die täglich an den Folgen von Armut sterben.

Bei einem internationalen Vernetzungstreffen diskutierten AktivistInnen aus allen Teilen der Erde verschiedenste Themen der Bewegung.

Am Stadthafen in Rostock findet am Abend der zweite Tag des "Move against G8"-Festivals statt und auch in den Camps gab es keine Langeweile.

Vor dem Konzertbeginn hatte Greenpeace zu einer Aktion gegen die G8-Klimapolitik am Stadthafen aufgerufen, 1000 Menschen bildeten die Botschaft "G8 - Act now", darunter ein Banner mit "Stop global warming". Organisiert wurde dies von einer Agentur für die Profi-NGO, deren deutscher Präsident sich sich nicht abhalten ließ, Angela Merkel viel Erfolg für ihre heren Klimaschutz-Ziele beim G8-Gipfel zu wünschen. Das spricht nicht gerade für eine realistische Analyse der Politik des Klimasünders Deutschland, obwohl Greenpeace die G8-Staaten eindeutig anprangert, aber dem deutschen Chef scheint entfallen zu sein, das Deutschland dort aktiv mitmacht.

Massive Polizeikontrollen und Festnahmen

Neben den zahlreichen Aktionen war der Tag überschattet von vielen Polizeikontrollen und Durchsuchungen. Dabei gerieten nicht nur Personen ins Visier der Polizei, die sie der "gewaltbereiten Szene" zuordnete, sondern auch "normale", "harmlose" Passanten in der Rostocker Innenstadt. Es liegen Berichte von Betroffenen vor, die gezwungen wurden, sich zu vermummen, damit die Einsatzkräfte sie mit mitgeführten Bildern vergleichen konnten.

Im Laufe des Tages wurden mindestens 34 Menschen verhaftet, davon 5 oder 6 bei Aktionen am Versuchsfeld für gentechnisch veränderte Lebensmittel bei Groß-Lüsewitz. Bei der Demo des Aktionstages wurde auch der schweizer Aktivist Sam aufgrund einer angeblichen Identifizierung durch einen Polizeibeamten festgenommen. Er wird des schweren Landfriedensbruchs und schwerer Körperverletzung angeklagt. Die Mainstream-Presse verurteilt ihn bereits vor, indem sie einen "Krawall-Touristen" aus dem Aktivisten macht. Für seine Freilassung, wie auch die der anderen Verhafteten, wird am Montag eine Demonstration in Bern stattfinden (04.06.07, 18.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern).

Soweit bekannt ist, sind alle, die in <a href="/2007/06/179899.shtml">Schwerin</a> festgenommen wurden, wieder freigelassen worden.

Es fanden mehrere Solidaritätsaktionen mit den seit gestern Inhaftierten statt. Spontandemos wurden von der Polizei meist nur auf dem Bürgersteig zugelassen oder auch gekesselt, z.B. vor der Gefangenensammelstelle in Rostock-Schmarl. Von den Leuten, die in der Nacht in Gruppen aus der Gesa entlassen wurden, sind einige, weil sie als Gruppe dann unterwegs waren, weil sie ja als Gruppe entlassen worden waren, sofort als Versammlung wieder festgenommen worden.

Vor dem Amtsgericht Rostock setzten sich rund 100 Menschen auf die Straße und forderten die sofortige Freilassung der neun Personen, gegen die die Staatsanwaltschaft Rostock Haftbefehle beantragt hat. Weitere Protestaktionen dauern noch an.

Artikel

03.06.2007: <a href="http://de.indymedia.org/2007/06/180598.shtml"> G8-Protest: Demo Aktionstag Landwirtschaft</a>

Bilder